Comsentry
Team – Mitglieder (v.l.nr.):
Tobias Kögel,
Jonas Rottinghaus,
Christian Karle,
Lukas Witte,
Benjamin Nuss (fehlt);
Universitäten:
FAU Erlangen-Nürnberg
Karlsruher Institut für Technologie
TU München
Das Team im Interview:
In welchem Forschungsbiet seid ihr tätig?
COMSENTRY entwickelt hochperformante Software Defined Radio (SDR)-Lösungen und HF-Frontends, von Mobilfunkfrequenzen bis hin zu Automotive-Radarfrequenzen. Unsere Plattform vereint FPGA-basiertes SDR-System, Frontend und Firmware und bietet damit eine Lösung für unterschiedlichste Anwendungen, wie beispielsweise Drohnendetektion oder 6G-Mobilfunkentwicklung.
Was war die Motivation für dieses Projekt?
Im Rahmen des BMFTR-Projekts Open6GHub haben wir als Team, bestehend aus Mitgliedern des KIT und der FAU, ein mMIMO-Testbed von Grund auf entwickelt. Auf Basis dieser Erfahrungen möchten wir nun ein Produkt entwickeln, das flexibler einsetzbar ist und die gleiche Performance wie das Testbed in miniaturisierter Form bietet.
Beschreibt euer Projekt so simple wie möglich!
Unsere Plattform kombiniert Software Defined Radio, HF-Frontend und Firmware in einer kompakten Plattform. Sie wird eingesetzt für Mobilfunk, Automotive Radar, Drohnendetektion und andere Hochfrequenz-Anwendungen.
Wo seht ihr euer Projekt in 5 Jahren?
In fünf Jahren möchte COMSENTRY als Anbieter modularer hochperformanter SDR- und HF-Lösungen auftreten. Unsere Produkte sollen in den Bereichen Mobilfunk, Automotive Radar und in militärischen Anwendungen zum Einsatz kommen.
